Preise und Auszeichnungen


Der KIJU 2019 für den KIKU-Leseclub

Im November 2019 verleiht die Stiftung Maritim, Herman und Milena Ebel, in Kooperation mit der Behörde für Kultur und Medien erstmals den mit insgesamt 12.000 Euro dotierten KIJU-Preis. 

Mit dem Preisgeld werden jedes Jahr drei bereits realisierte Projekte für wertvolle und nachhaltige Kultur- und Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen im Hamburger Stadtgebiet mit jeweils 4.000 Euro gewürdigt und gefördert werden.

Im Jahr 2019 stand das Genre Literatur im Mittelpunkt.

Preisträger sind die Schreibwerkstatt „Fantastische Teens“ unter der Leitung von Anette Pauw, der KIKU-Leseclub und der „Schulhausroman“ des Literaturhauses. 

Der Kultursenator Dr. Carsten Brosda und Milena Ebel überreichen die Preise am Dienstag 19. November ab 17:30 Uhr im Anschluss an den zweiten Kulturgipfel auf Kampnagel/ K6.


Mopo-Stadtteilpreis: Spielgeräte für den KIKU-Garten!

Sie alle leisten wichtige Arbeit für Hamburg, nun standen sie endlich einmal im Rampenlicht. 20 Einrichtungen wurden Ende April im Thalia in der Gaußstraße für ihre Arbeit mit dem Stadtteilpreis ausgezeichnet . Unter den Preisträgern auch das KIKU. Aus der Hand der Sozialsenatorin Melanie Leonhardt nahmen Ortrud Schwirz und Katja Meybohm, sowie das Filmteam Chiara, Duncan und Lara, die Preisurkunde entgegen. Große Freude, auch bei allen anderen MitarbeiterInnen, denn jetzt wird es endlich möglich sein, passende Spielgeräte für den KIKU-Garten anzuschaffen.

Der Film entstand übrigens im Rahmen von "Büchervideos", einem von der Telekom-Stiftung geförderten Medienprojekt.


Zukunftspreis der Cornelsen-Stiftung für Schule Sander Straße und KIKU

Ein großer Erfolg für die Kooperation zwischen Schule und Kultur: Der Cornelsen Zukunftspreis, mit dem innovative Unterrichtskonzepte ausgezeichnet werden, geht im Jahr 2019 auch an die Kooperation der Schule Sander Straße und des KIKUs. MEHR...


Take-off-Award 2018: In der Kategorie Bildung gewinnt das KIKU

Für das KIKU war es ein echter "Knaller" kurz vor dem Jahresende: Am 24. November bekamen Gesa Körner und Thomas Ricken für das Kinderkulturhaus auf einer feierlichen Gala in Potsdam den Take-Off-Award im Bereich Bildung verliehen. Der Take-Off-Award ist ein bundesweit ausgeschriebener Preis für das Ehrenamt. Beim KIKU-Leseclub, der zwar hauptamtlich organisiert, aber ehrenamtlich geleitet wird, ist die Ehre und das Preisgeld von 10.000 Euro gut aufgehoben. Wir freuen uns, dass die Jury unter der Leitung der brandenburgischen Bildungsministerin Britta Ernst zu dieser Entscheidung kam.

Die Laudatio hielt übrigens der grüne EU-Abgeordnete, Jazz-Musiker und Sinti- und Romaaktivist Romeo Franz. Er sagte: '"Es ist nicht ungewöhnlich, dass Kinder Lesen doof finden. Daher ist die spielerische Heranführung an das Lesen, so wie es der KIKU Leseclub praktiziert, gerade bei Kindern wichtig, in deren Familien das Lesen aus verschieden Gründen keine Selbstverständlichkeit bedeutet."

Offizieller Film zur Preisverleihung des Take-Off-Awards 2018

In der Tat kommen viele Kinder ins KIKU und in den Leseclub, die zu Hause nicht viele und manchmal auch gar keine Bücher stehen haben. Die vollständige Laudatio von Romeo Franz können Sie hier  herunterladen.


Telekom-Stiftung 2018: "Ich kann was" - Projekt "Bücherfilme"

Bücherfilme - so heißt das Projekt, mit dem das KIKU im Spätsommer 2018 die Telekom-Stiftung überzeugte. Im Rahmen ihrer Initiative "Ich kann was" wird sie im Jahr 2018 und 2019 das Medienprojekt unterstützen, bei dem im KIKU Filme zu und über Bücher entstehen werden. Soweit es sich um Buchbesprechungen handelt, werden sie bald im Internet und auf dieser Website zu sehen sein.

Das Foto entstand beim Auftaktworkshop im Januar 2019.


Nominierung zu "Kinder zum Olymp" und "Mixed up"

Ganz chancenlos scheint das KIKU auch auf Bundesebene nicht zu sein: Bereits dreimal wurde das KIKU für den Preis der Kulturstiftung der Länder im Wettbewerb "Kinder zum Olymp" nominiert: Im Jahr 2017 kam das KIKU mit dem Flüchtlingsprojekt "Angekommen - Angenommen" in die Endrunde und zusätzlich mit dem Leseclub-Projekt "Die Welt des Buches öffnen". Im Jahr 2018 war das KIKU mit "Lasst mich auch den Löwen spielen" (Kooperationsprojekt mit der Schule Sander Straße) in der Endrunde.

Beim Wettbewerb MIXED UP von der Bundesvereinigung kulturelle Jugendbildung war das KIKU ebenfalls 2018 in der Endrunde dabei (mit dem Kooperationsprojekt mit der Schule Leuschnerstraße). Hierbei geht es um kulturelle Bildungspartnerschaften. Aber Endrunden sind noch keine Preise! Immerhin zeugt die Tatsache, dass wir gleich viermal in den vergangenen Jahren mit unseren Projekten in die nähere Auswahl gekommen sind, dass das KIKU in dieser LIga mitspielen kann. Und schöne Urkunden gab es auch...


KIKU Preisträger beim Budnianer-Hilfe-Preis 2016

Als eines von vielen guten Projekten hat sich der Leseclub des KIKUs um den Budnianer-Hilfe-Preis beworben - und wurde mit dem zweiten Platz ausgezeichnet! Wir freuen uns über diese Ehre und wissen auch schon, wie wir den Leseclub mit dem Preisgeld von 5.000 Euro weiter beflügeln wollen. Die Preisvergabe fand in einem Café auf der Alster statt. Natürlich ließ es sich der Leseclub nicht nehmen, mit einer kleinen Delegation von zehn Kindern bei dem Festakt dabei zu sein. Die anderen Preisträger waren die Beratungsstelle ISIS und die GWA St. Pauli.


Holger-Cassens-Preis fürs KIKU 2013

Das KIKU gewinnt den Holger-Cassens-Preis 2013. Der jährlich von der Mara- und Holger-Cassens-Stiftung und der Patriotischen Gesellschaft verliehene Preis steht unter dem Motto "Bildung als gemeinsame Aufgabe".

Er geht an Projekte, die einen ganzheitlichen, an jungen Menschen, ihren Lebenswelten und Bedürfnissen orientierten Bildungsansatz vertreten. Das KIKU war der fünfte Preisträger dieses mit 10.000 Euro dotierte Preises. Er wurde dem KIKU am 16. Oktober 2013 in der Patriotischen Gesellschaft für die KIKU-Sprachbildungsprojekte verliehen.

Ein Höhepunkt der Feierstunde war der Auftritt der KIKU-Trommelcombo und der Tanzgruppe "Black Panthers". Die Trommelgruppe hatte sich bei dem Ferienprojekt "BeatObsession" (in Kooperation mit der Elbphilharmonie Hamburg) zusammengefunden; tanzbegeisterte Kinder und Jugendliche aus der Nachbarschaft kamen hinzu.


Nominiert für den Hamburger Bürgerpreis 2013

Unter die letzten sechs Bewerber kam das KIKU beim diesjährigen Hamburger Bürgerpreis, der von der Bürgerstiftung am 16. April verliehen wurde. Wir hatten uns mit den Theatersprachkursen beworben. Insgesamt hatte die Jury unter 75 Projekten aus Hamburg auszuwählen. Sechs kamen in die nähere Wahl: Und so stand letztlich das KIKU mit Vertretern der Diakonie Hamburg, der Bücherhallen, dem Projekt Gebärdensprache, dem DRK Kreisverband und dem Kinderschutzbund Hamburg auf der Bühne, um eine Gratulation entgegen zu nehmen.

Den Preis der Bürgerstiftung erhielt in diesem Jahr der Kinderschutzbund Hamburg, der Projekte in Wohnunterkünften durchführt. Wir freuen uns mit dem Preisgewinner über die Anerkennung für diese wichtige soziale Initiative - und darüber, dass die Arbeit des KIKUs durch die Nominierung gewertschätzt wird!


Stadtteilpreis für das KIKU 2013

Das Kinderkulturhaus gehört zu den Gewinnern des Hamburger Stadtteilpreises, der von der Mopo und der PSD-Bank ausgeschrieben wird. Insgesamt 100.000 Euro werden jetzt schon zu wiederholten Male an soziale Projekte ausgeschüttet. Für das KIKU sind die 5.000 Euro, die es in diesem Jahr gewonnen hat, eine wichtige Unterstützung: Denn wir werden damit eine Treppe bauen lassen, die den Spitzboden des Hauses erschließt. Rund 25 Quadratmeter gewinnen wir auf diese Weise dazu und können sie für unsere Arbeit z. B. mit Kleingruppen nutzen.

Die Bilder entstanden bei der Preisverleihung im Winterhuder Fährhaus am 9. April 2013.

Übrigens: Der Hauptpreis von 10.000 Euro ging ebenfalls nach Bergedorf: Der Förderverein Vierländer Ewer ist der glückliche Preisträger. Bedacht wurde auch die Spieliothek in Bergedorf West. Herzlichen Glückwunsch!


Auszeichnung für Übertragungsprozess 2012

Für einen ausgezeichneten Übertragungsprozess hat die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung das BGZ Süderelbe und das KIKU ausgezeichnet. In einem von KIKU-Geschäftsführerin Ortrud Schwirz moderierten Verfahren übertrug das KIKU das Prinzip der Sprach­för­de­rung in Kul­tur­pro­jek­ten auf das Bürger- und Ge­mein­schafts­zen­trum im Süderelberaum. Diese Übertragung erfolgte im Rahmen des Programms "Anschwung für frühe Chancen". Auf dem Foto von links nach rechts Martina Gerlach, Leiterin der Kita am Johannisland, Stefan Kayser (Kulturhaus Süderelbe), Ortrud Schwirz (KIKU und Prozessbegleiterin), Daniela Ochs (Sprachlernberaterin der Schule Am Johannisland) sowie Florence Sow, die den Prozess als Vertreterin des Bezirks Harburg im Förderprogramm Lernen vor Ort begleitete.


Hamburger Bildungspreis 2012

Für die Verbindung von Kulturarbeit und Sprachförderung hat das KIKU den Hamburger Bildungspreis gewonnen. Damit werden Bildungseinrichtungen im vorschulischen und schulischen Bereich für herausragende innovative und pädagogisch wertvolle Projekte ausgezeichnet und öffentlich gewürdigt.

Berichterstattung in HH1 über das KIKU und ein Foto von der Überreichung des Preises.

Zur Pressemitteilung | Artikel im Hamburger Abendblatt