Projekte


Projekte

Rund 80 Kulturprojekte, zumeist als Kooperation mit Schulen und Kitas, organisiert das KIKU pro Jahr. Rund die Hälfte dieser Projekte sind sprachförderlich. Einen Ausschnitt aus dem was gerade läuft, finden Sie in dieser Rubrik.

Daneben laufen aber noch einige größer angelegte Projekte im KIKU. So erprobt und baut das   KIKU den „Handlungsorientierten Therapieansatz” (HOT) nach Marianne Reddemann Tschaikner aus. Dieses Projekt zur Einführung von handlungsorientierten Verfahren in der Sprachförderung und bei der Unterstützung von Handlungskompetenz wurde von der Gabriele-Fink-Stiftung initiiert und wird von der Stiftung maßgeblich unterstützt.

Im Jahr 2018 startete das KIKU das Projekt "Lohbrügge liest". Mit zahlreichen Partnern aus dem Stadtteil bemühen wir uns, dem Lesen eine stärkere öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Warum sollten Kinder nicht ihre Erfahrungen mit Büchern der Öffentlichkeit vorstellen? In dem von der deutschen Telekom-Stiftung geförderten Projekt "Bücherfilme" besprechen Kinder Bücher, die sie gelesen haben. Eine Mediengruppe stellt dazu kurze Video-Clips her.

Auf ganz anderem Gebiet war das Stadtteilmusical „Der König von Lohbrügge” (2013) angesiedelt. Die Handlung haben Schülerinnen der Stadtteilschule Richard-Linde-Weg in einem KIKU-Workshop erdacht, und unter der Leitung von Catharina Boutari entstand daraus ein rund einstündiges Musical, das mehrfach mit großem Erfolg aufgeführt wurde.