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Aktuelles


3 x Theater mit dem KIKU in der Sander Straße

Schuljahrsende, Aufführungszeit! Deshalb gab es gleich drei Theater-Aufführungen in der Schule Sander Straße. Unter der Leitung von Huug van't Hoff haben sich die Kinder des Sprachförderkurses der zweiten Klassen ein Liebesdrama ausgedacht: Der Zombie wird in einen Menschen verwandelt, damit er die Prinzessin heiraten kann. Doch die findet ganz normale Menschen langweilig. Stattdessen entscheidet sie spontan, sich mit dem Teufel zusammenzutun – fast wie im richtigen Leben! Bei den Drittklässlern gab es eine wilde Verbrecher- und Entführungsgeschichte. Hier greift überraschend eine Meerjungfrau ein und verzaubert den Oberschurken zu Stein. Der Zauber wirkte so gut, dass der Verzauberte zum Schlussapplaus auf die Bühne getragen werden musste.

"Der Löwe, der nicht schreiben konnte" – dieses Kinderbuch stand Pate für das Stück der Klasse 1a, das Jula Luethje in einer Projektwoche im KIKU inszeniert hatte. Auch dieses Stück kam heute noch einmal auf die Bühne: Großer Beifall für alle Beteiligten.

Eine gefährliche Reise ins Land der Dschinns

Bühnenpräsenz, lautes und richtiges Sprechen, aufeinander und auf die Musik hören, einen Text lesen und das Gelesene auch verstehen – das sind nur ein paar der Dinge, die bei einem musikalischen Theaterprojekt geübt werden. Der Kursus "Geschichtenkiste" der zweiten Klassen der Schule Leuschnerstraße zeigte: "Die seltsame Reise".

Seltsam ist die Reise, weil das Reisefahrzeug ein fliegender Teppich ist. Der hat aber so seine Macken, er ist eben nicht mehr das neuste Fabrikat. Zwischenstopps in einer Werkstatt, im Prinzessinnenland und im Dschinn-Land sind die Folge. So gerät die Reise zu einem unbeabsichtigten Abenteuer.

Wie doch noch alles ein gutes Ende nimmt, sahen rund 40 Kinder und 20 Erwachsene bei der gut halbstündigen Aufführung im KIKU. Großes Theater mit kleinen Leuten!

"Wir reparieren nur mit Terminvereinbarung!"
"Da! Mottenfraß!! Schlecht!!!"
Der Friseur der Prinzessinnen ist kommunikativ.

Alle wollen Popcorn - Theater mit Schule Leuschnerstraße




Bei den Proben zu "Alle wollen Popcorn"

"Alle wollen Popcorn!" – Aus dieser schlichten Wahr­heit schufen die Kinder der Klasse 4a der Schule Leuschner­straße inner­halb einer Woche ein klei­nes The­ater­stück. Unter der Lei­tung von Jula Lütje wurde eine Woche lang geprobt. Was aus einem ein­fachen Kino-­Abenteuer wer­den kann, erfuhr dann das Pub­li­kum am Auf­füh­rungs­tag: Dabei wur­den Kinder unter an­de­rem in einen Dschun­gel ver­setzt - be­glei­tet von ein­er kleinen Per­cussion-Gruppe, die das Dschun­gel-Fee­ling per­fekt unter­malte. Die Musik wur­de eben­falls wäh­rend der Projek­two­che einstudiert.

Das Stück soll noch einmal in der Schule aufgeführt werden; der Termin steht noch nicht fest.

Begeistertes Publikum

Puppentheater: Kollin Kläff im KIKU

70 Jahre alt wird die Kita Lohbrügger Kirchen­straße, und das Fest soll schon etwas Beson­de­res sein. Als erstes ka­men die rund 70 Kinder mit ihren Erzieherin­nen am Montag dieser Woche ins KIKU, um das Puppentheater Kollin Kläff zu erleben. Kollin und der gestohlene Zauberstab stand auf dem Programm. Die Begeisterung war groß - nicht nur bei den kleinen, sondern auch bei den großen Zuschauerinnen und Zuschauern.

"Freund-TV" in der Max- Schmeling-Stadtteilschule

Szene aus Freund-TV

Die Theater-Neigungskurse der Max-Schmeling-Stadtteilschule haben es geschafft: Am vergangenen Mittwoch stand die Aufführung von "Freund TV" auf dem Programm. In den selbst erdachten Szenen rund um das Thema Freundschaft zeigten die Kinder, dass es besser ist, sich zu vertragen als zu streiten. Geleitet wurde dieses KIKU-Projekt durch die Schauspielerin Heidrun Fiedler, die mit Engagement und Verve die Aufführung vorbereitet hatte.

Puppentheaterprojekt für Flüchtlingskinder

In wenigen Wochen werden zahlreiche Kinder aus Syrien neu in die Bergedorfer Grundschulen kommen - häufig ohne Kenntnisse der deutsche Sprache. Zur Vorbereitung starteten das KIKU und die Schule Sander Straße ein Projekt in der Flüchtlingsunterkunft Curslack. Puppenspielerin Maya Raue, unterstützt durch die syrischstämmige Lehrerin Frau Dammert, waren vier Tage lang vor Ort, um Kontakte zu knüpfen, und die Kinder auf die kommende Schulzeit vorzubereiten. Am Ende gab es eine Aufführung im KIKU.

Auf Lesebedürfnisse von Kindern eingehen

Nichts für Langweiler: Mit Sketchen und kleinen Szenen Lesefreude wecken

Fortbildung für ehrenamtliche Leseclub-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Schon zum vierten Mal rief die Stiftung Lesen Ehrenamtliche aus ganz Norddeutschland zur Fortbildung im KIKU zusammen. Wie geht man auf die Bedürfnisse der Kinder ein, welche Möglichkeiten können genutzt werden, um Lesefreude zu vermitteln? Der Erfahrungsaustausch zu diesen Themen kam nicht zu kurz. Und auch Praktisches gehört dazu: Dass dabei kein trockener Lernstoff geboten wurde, zeigt das Foto...

Huch!? Axel Zwingenberger bei "Rhythmus, Reime und Musik"

Dass man so Klavier spielen kann, wussten die Kinder vorher noch nicht!

War es der Zauber des Rainmakers, der den bekannten Boogie- und Blues-Pianisten ins KIKU gelockt hat, oder die Trommeltöne?

Jedenfalls kam an einem schönen Dienstag im Herbst 2015 unerwartet Axel Zwingenberger in den KIKU-Kurs "Rhythmus, Reime und Musik". Er stellte sich den Kindern und Kursleitern vor, setzte sich ans Klavier und brachte die Kinder mit einem flott gespielten Boogie in Schwung. Das Staunen über die ungeahnte Fingerfertigkeit und die Klangfülle war groß. Immerhin hat der Mann ja den Kindern rund 50 Jahre Klavierüben voraus... Wer weiß, welche Talente sich noch entwickeln!

Schulranzen-Spende: Ein voller Erfolg

Gebraucht, aber gut erhalten: Das KIKU sucht gespendete Schulranzen.

Das KIKU hatte zur Schulranzen-Spende für Flüchtlingskinder aufgerufen: Und viele, viele kamen. Bald hatten sich mehr als 100 Schulranzen, teils in ausgezeichnetem Erhaltungszustand, im KIKU angesammelt. Das KIKU verteilte die Ranzen und die ebenfalls gestifteten Federtaschen, Stifte etc. an Flüchtlingsfamilien weiter.

Angefangen hat alles bei einem Puppenspielprojekt, das im Auftrag des KIKUs und der Schule Sander Straße in den Sommerferien in den Curslacker Flüchtlinsunterkünften stattfand. Dabei fiel es Puppenspielerin Maya Raue auf: Viele der Kinder werden nach den Sommerferien eingeschult, aber an die Anschaffung eines Schulranzens und einer Federtasche hatte noch niemand gedacht. "In vielen Bergedorfer Familien liegen noch gut erhaltene Schulranzen auf den Dachböden und den Kellern", war sich Maya Raue sicher. "Mit einer Spende könnte man hier ganz direkt und unbürokratisch helfen."

Sie hat Recht behalten: Die Hilfbereitschaft der Bergedorfer Familien war groß. Und die Schulranzen freuen sich schon auf ihre neuen kleinen Besitzerinnen und Besitzer!

Dr. Renate Thomsen Stiftung unterstützt das KIKU

Das KIKU freut sich, und der Gepard der Thomsen-Stiftung freut sich auch!

Eine erfreuliche Nachricht erreichte uns im Juni 2015:  Die Dr. Renate Thomsen Stiftung unterstützt die Theaterprojekte des KIKUs im nächsten Schuljahr mit einer Spende. Herzlichen Dank an den Stiftungsvorstand! Das Geld wird vielen Kindern zugute kommen, immer getreu dem KIKU-Motto: Kulturelle Bildung - sprachliche Bildung - Integration.

Holger-Cassens- Preis fürs KIKU

Stifter Holger Cassens überreicht der KIKU-Geschäftsführung Ortrud Schwirz und Thomas Ricken den Scheck über 10.000 Euro

Das KIKU gewinnt den Holger-Cassens-Preis 2013. Der jährlich von der Mara- und Holger-Cassens-Stiftung und der Patriotischen Gesellschaft verliehene Preis steht unter dem Motto "Bildung als gemeinsame Aufgabe".

Seit fünf Jahren geht er an Projekte, die einen ganzheitlichen, an jungen Menschen, ihren Lebenswelten und Bedürfnissen orientierten Bildungsansatz vertreten.

Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde dem KIKU am 16. Oktober in der Patriotischen Gesellschaft verliehen.

Ein Höhepunkt der Feierstunde war der Auftritt der KIKU-Trommelcombo und der Tanzgruppe "Black Panthers". Weitere Bilder von der Preisverleihung finden Sie hier.

Auszeichnung für Übertragungsprozess

Bei der Urkundenübergabe durch die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung.

Für einen ausgezeichneten Übertragungsprozess hat die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung das BGZ Süderelbe und das KIKU ausgezeichnet. In einem von KIKU-Geschäftsführerin Ortrud Schwirz moderierten Verfahren übertrug das KIKU das Prinzip der Sprach­för­de­rung in Kul­tur­pro­jek­ten auf das Bürger- und Ge­mein­schafts­zen­trum im Süderelberaum. Diese Übertragung erfolgte im Rahmen des Programms "Anschwung für frühe Chancen". Auf dem Foto von links nach rechts Martina Gerlach, Leiterin der Kita am Johannisland, Stefan Kayser (Kulturhaus Süderelbe), Ortrud Schwirz (KIKU und Prozessbegleiterin), Daniela Ochs (Sprachlernberaterin der Schule Am Johannisland) sowie Florence Sow, die den Prozess als Vertreterin des Bezirks Harburg im Förderprogramm Lernen vor Ort begleitete.

HOT - Fortbildung zum handlungsorientierten Therapieansatz

Fortbildung im KIKU am 10. 1. 2014

Rund 20 Interessierte aus dem pädagogischen Bereich treffen sich an diesem Wochenende zur HOT-Fortbildung. Die Gabriele-Fink-Stiftung möchte an zwei Institutionen - der MOTTE in Altona und dem KIKU - diese Form der logopädischen Therapie modellhaft einrichten. Es geht dabei darum, Kindern mit besonderen sprachlichen Entwicklungsverzögerungen in festgelegten, auf alltägliche Verrichtungen bezogenen Handlungsrahmen, sprachliche Strukturen näher zu bringen.

In der Fortbildung mit der "Erfinderin" des HOT, Marianne Reddemann-Tschaikner, wird nicht nur die Theorie, sondern auch die Praxis geübt.

 

 

Leben mit Demenz: Auftaktveranstaltung im KIKU

Große Beteiligung bei der Auftaktveranstaltung im KIKU in Lohbrügge.

Eine gut besuchte Auftaktveranstaltung zu dem HAW-Projekt "Leben mit Demenz in Hamburg" fand am letzten Donnerstag im November im KIKU statt. Rund 50 Interessierte, Vertreter und Vertreterinnen aus Behörden, Einrichtungen und Bergedorfer Institutionen, waren gekommen, um sich über das Projekt zu informieren. Im Zuge des Projektes soll der Stadtteil Lohbrügge in den Fokus genommen werden. In den nächsten anderthalb Jahren werden Wege gesucht, das Leben von Menschen mit Demenz zu erleichtern, die Angehörigen zu entlasten und insgesamt die Situation von Dementen zu verbessern. Das nächste Treffen ist am 15. Januar um 15 Uhr im Haus Brügge.

Einweihung der Fußgängerzone mit "Tanz den Stadtteil"

Wenn schon einmal alle zig Jahre die Lohbrügger Fußgängerzone runderneuert wird, kann sie natürlich nicht ohne das KIKU und "Tanz den Stadtteil" eingeweiht werden... Jedenfalls war es so am 11.11.. Jutta Blankau, die Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, war gekommen, genauso wie Bezirksamtsleiter Arne Dornquast. Der hatte die Jungen und Mädchen von "Tanz den Stadtteil" eingeladen - ein Trommel- und Tanzprojekt des KIKUs in Kooperation mit dem Jungentreff im Billebogen. Und so gab es nicht nur schöne Reden, sondern auch eine tänzerisch-musikalische Einlage, für die das Publikum viel Beifall spendete.

Die Fotos geben einen kleinen Eindruck von dem gelungenen Auftritt. Zum Vergrößern auf die Bilder klicken.

Bildung als gemeinsame Aufgabe: Auszeichnung für das KIKU

Mit dem Holger-Cassens-Preis wurde die kulturelle Bildungsarbeit des KIKUs ein weiteres Mal öffentlich ausgezeichnet. Nachdem das Kinderkulturhaus im Jahr 2012 bereits den Hamburger Bildungspreis gewonnen hat, freuen sich Mitarbeiter, Geschäftsführung und nicht zuletzt der Gesellschafter des KIKUs, das Kulturzentrum LOLA, über die neuerliche Ehrung.

Hier finden Sie die Presseerklärung zur Verleihung des Holger-Cassens-Preises.

Stiftung Maritim unterstützt KIKU-Kooperationsprojekte

Tanz, Trommeln und Video - darum geht es in großen Zügen in dem geplanten Projekt "Tanz den Stadtteil". Gemeinsam mit dem Mädchentreff Lohbrügge und dem Jungentreff im Billebogen hatte sich das KIKU bei der Stiftung Maritim von Hermann und Milena Ebel beworben. Mitte Mai stand es fest: Das Projekt wird mit 3.000 Euro unterstützt. Dieses Geld kommt direkt den Kindern und Jugendlichen, die sich in den drei Institutionen engagieren, zugute.

Wir freuen uns über diese tolle Unterstützung und hoffen auf ein großartiges Projekt. Übrigens: Aus Lohbrügge hat auch das "Theater ohne Grenzen" Geld bekommen – hier sind LOLA und KIKU ebenfalls Kooperationspartner – und auch das KulturA in Neu-Allermöhe. Herzlichen Glückwunsch!

Zweimal Förderung für Stadtteil-Musical

25 mal 10.000 Euro für tolle Kulturprojekte in Hamburg: Das ist die Aktion Spendendoppel der Hamburgischen Kulturstiftung.

"Der König von Lohbrügge" – so soll ein vom KIKU entworfenes Stadtteilmusical in Lohbrügge heißen. Vortonen und auf die Bühne bringen werden es Schülerinnen und Schüler aus dem Stadtteil, aber auch lokale musikalische Vereinigungen. Die Premiere ist für den Sommer 2014 geplant. Das klingt noch nach einer langen Frist, aber die Vorplanungen laufen jetzt schon auf Hochtouren: Es müssen Dozenten und Dozentinnen gefunden werden, das Libretto getextet und alles vorbereitet werden, damit es bald losgehen kann.

Erfreuliche Nachrichten ereilten uns aus dem Chilehaus und aus Bonn: Die Hamburgische Kulturstiftung hat das Projekt in ihre Aktion "Spendendoppel" aufgenommen. Zu ihrem 25. Geburtstag sucht die Stiftung für 25 Projekte je einen Paten, der mit 5.000 Euro ein ausgewähltes Vorhaben unterstützt. "Jedes vergebene Projekt werden wir, die Hamburgische Kulturstiftung, mit 5.000 Euro matchen." Das KIKU fühlt sich sehr geehrt, bei dieser Aktion dabei zu sein!

Gute Nachrichten auch aus Bonn, wo der Fonds Soziokultur seinen Sitz hat: Auch diese Institution findet das Stadtteilmusical förderungswürdig!

Nominiert für den Hamburger Bürgerpreis

Für den Bürgerpreis nominiert: Sechs vorbildliche Projekte aus Hamburg

Unter die letzten sechs Bewerber kam das KIKU beim diesjährigen Hamburger Bürgerpreis, der von der Bürgerstiftung am 16. April verliehen wurde. Wir hatten uns mit den Theatersprachkursen beworben. Insgesamt hatte die Jury unter 75 Projekten aus Hamburg auszuwählen. Sechs kamen in die nähere Wahl: Und so stand letztlich das KIKU mit Vertretern der Diakonie Hamburg, der Bücherhallen, dem Projekt Gebärdensprache, dem DRK Kreisverband und dem Kinderschutzbund Hamburg auf der Bühne, um eine Gratulation entgegen zu nehmen.

Den Preis der Bürgerstiftung erhielt in diesem Jahr der Kinderschutzbund Hamburg, der Projekte in Wohnunterkünften durchführt. Wir freuen uns mit dem Preisgewinner über die Anerkennung für diese wichtige soziale Initiative - und darüber, dass die Arbeit des KIKUs durch die Nominierung gewertschätzt wird!

Stadtteillpreis für das KIKU

Das Kinderkulturhaus gehört zu den Gewinnern des Hamburger Stadtteilpreises, der von der Mopo und der PSD-Bank ausgeschrieben wird. Insgesamt 100.000 Euro werden jetzt schon zu wiederholten Male an soziale Projekte ausgeschüttet. Für das KIKU sind die 5.000 Euro, die es in diesem Jahr gewonnen hat, eine wichtige Unterstützung: Denn wir werden damit eine Treppe bauen lassen, die den Spitzboden des Hauses erschließt. Rund 25 Quadratmeter gewinnen wir auf diese Weise dazu und können sie für unsere Arbeit z. B. mit Kleingruppen nutzen.

Die Bilder entstanden bei der Preisverleihung im Winterhuder Fährhaus am 9. April 2013.

Übrigens: Der Hauptpreis von 10.000 Euro ging ebenfalls nach Bergedorf: Der Förderverein Vierländer Ewer ist der glückliche Preisträger. Bedacht wurde auch die Spieliothek in Bergedorf West. Herzlichen Glückwunsch auch vom KIKU!

Offizielle Preisvergabe mit Sky Du Mont
Showfoto für die Mopo
Schenkungsurkunde


Ortrud Schwirz und Thomas Ricken bekommen von Prof. Dr. Reiner Lehberger den Hamburger Bildungspreis überreicht

KIKU gewinnt Hamburger Bildungspreis!

Für die Verbindung von Kulturarbeit und Sprachförderung hat das KIKU den Hamburger Bildungspreis gewonnen. Damit werden Bildungseinrichtungen im vorschulischen und schulischen Bereich für herausragende innovative und pädagogisch wertvolle Projekte ausgezeichnet und öffentlich gewürdigt.

Zur Pressemitteilung        Artikel im Hamburger Abendblatt